Geärgert: Schmelzkäsli-Verpackung

Monday, 7. May 2007, 00:34 Uhr

Die Herstellung von guten Verpackungen ist ganz offensichtlich eine hohe Kunst. Denn erneut hat sich ein Konsument bei uns über eine schlechte Verpackung beschwert. Dieses Mal im Brennpunkt: Die dreieckigen Schmelzkäsli von Gerber & Co.

Gerber StreichschmelzkäseBei denen sind sozusagen alle Verpackungen, die ich kenne, seit 50 Jahren (und wohl mehr) eine relative Katastrophe. Bei Gerber, Migros, Coop, La Vache qui rit, egal wo – das Dreieck hat meines Wissens noch niemand gescheit gelöst. Ein bisschen besser sind die runden BelPaese – aber auch die wären noch verbesserungswürdig.

Gut verpackt ist als ähnlicher Käse der Le Moret. Dafür stellt sich in diesem Fall das Problem, wie man den Rest frisch halten kann, wenn man nur eine kleinere Portion essen will.

Einen möglichen Lösungsvorschlag für das Verpackungsproblem liefert der Streichschmelzkäse-Experte gleich mit:

Da wäre vielleicht der andernorts geschmähte “Plastikschlauch” wie bei der Migros-Schoggi ein echter Fortschritt… aber keine Garantie meinerseits, vielleicht hätte das dann andere Nachteile.

2 Kommentare:

  1. Katinka Beck

    Von “acilife” gibt es die Vitamin-Gummibärli (Mirgros). Zum zweiten Mal brachten wir diese Plastic-Dose nicht auf, auch andere nicht! Man sollte sich mal überlegen, einen besseren Verschluss zu machen, der leichter zu öffnen ist.

  2. Marcel Holenstein

    Dem stimme ich Stephan Fetz absolut zu. Schon seit Jahren ist diese Verpackung eine absolute Katastrophe. Wenn man die Packung öffnen will,
    hat man ein einziges “Gefotz” in der Hand oder man muss den Käse herauskratzen. Richtig unappetittlich ist es bei den halben Portionen. Hier sollten unsere gescheiten Manager so rasch wie möglich über die Bücher. In der heutigen Zeit sollte so etwas doch kein Problem mehr sein. Vielleicht machen sie die Aktion extra, um diesen Mist abzubringen.

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